Alle Artikel in der Kategorie ‘Allgemein’
16. November 2011 von redaktion
Die deutsche Nationalmannschaft gewinnt das Freundschaftsspiel gegen die Niederlande souverän mit 3:0. Ein versöhnlicher Jahresabschluss für Joachim Löw und seine Mannschaft.
“Oh, wie ist das schön” schallte es von den ausverkauften Rängen in der Hamburger Arena. Zuvor hatte Mesut Özil in der 66. Minute nach einer traumhaften Kombination mit Miroslav Klose das 3:0 erzielt. Und wie schön das war. 51.500 Zuschauer vor Ort plus 13 Millionen an den Fernsehschirmen bekamen am Dienstagabend einen echten Leckerbissen der Fußballunterhaltung zu Gesicht. Mit 3:0 fegte die Deutsche Elf die Niederländische Auswahl förmlich vom Platz und war dem amtierenden Vizeweltmeister dabei in wirklich allen Belangen überlegen. “Wir haben mit viel Spielfreude und Leichtigkeit gespielt und kombiniert, womit die Holländer offenbar ein bisschen überfordert waren”, gab Bundestrainer Joachim Löw nach der Partie sichtlich erfreut zu Protokoll.
Und in der Tat präsentierte sich die DFB-Elf an diesem denkwürdigen Abend in Hamburg in herausragender Verfassung. Von Beginn an nahm der Gastgeber das Heft in die Hand und ließ dabei keinen Zweifel aufkommen, wer in der Imtech Arena Herr im Haus sein sollte. Anders als in den letzten Länderspielen auf Hamburger Boden bekamen die Zuschauer diesmal einiges für ihr Geld geboten. In der ersten Halbzeit konnte Deutschland nicht nur zwei schöne Tore erzielen, sondern spielte sich regelrecht in einen Rausch. Weil auch die zweite Hälfte zu einer Demonstration der Stärke geriet, äußerte sich Spielmacher Mesut Özil nach der Partie für seine Verhältnisse regelrecht euphorisch. “Die Holländer hatten keine Chance. Wir haben gezeigt, dass diese junge Mannschaft viel Potenzial hat und um den EM-Titel mitspielen kann.”
Etwas anderes konnten auch die Niederländer nicht behaupten. „Das Spiel sagt wenig über uns aus, aber viel über die Stärke der deutschen Mannschaft. Wenn man sich dieses Spiel anschaut, ist Deutschland einer der größten EM-Favoriten“, so Hollands Nationaltrainer Bert van Marwijk, dessen Mannschaft am Tag danach in der heimischen Presse so richtig ihr Fett weg bekam. So schreibt zum Beispiel die Amsterdamer Zeitung „Volkskrant“: „Deutschland war ein harmonisches Orchester, die Niederlande eine angetrunkene Blaskapelle ohne Dirigenten.” Orchester hin oder her – das 3:0 gegen den Erzrivalen Niederlande in Hamburg bedeutet für die deutsche Nationalmannschaft in jedem Fall einen perfekten Jahresabschluss 2011.
30. August 2011 von redaktion
Nach der Veröffentlichung seiner Biographie nimmt Philip Lahm gemeinsam mit Bundestrainer Joachim Löw noch einmal Stellung zu dem umstrittenen Werk.
Ein Ziel hat Philip Lahm mit seinem Buch schon erreicht. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft belegt mit seiner viel diskutierten Biographie “Der feine Unterschied” den ersten Platz der Bestsellerliste bei Amazon. Einen Tag nach seinem Erscheinen ist das umstrittene Werk schon jetzt ein Verkaufsschlager im Internet. Angesichts der vorab in der BILD-Zeitung veröffentlichten durchaus brisanten Zeilen ist das auch nicht sonderlich verwunderlich. So richtig darüber freuen mag sich Lahm, der nach eigener Angabe nicht mit einem solchen Wirbel gerechnet hatte, allerdings nicht. “Mich hat die Art der Darstellung des Buches gestört, die ich so nicht gewollt habe. Man muss das Buch komplett lesen und nicht nur in Auszügen”, sagte der Nationalspieler auf der offiziellen Pressekonferenz des DFB vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich.
Hier äußerte sich auch Bundestrainer Joachim Löw zu Lahms umstrittener Biographie. “Gestern Abend gab es ein Gespräch, um uns einmal darüber zu unterhalten, wieso, weshalb und warum einige Dinge geschrieben worden sind. Ich habe ihm gesagt, dass ich es nicht glücklich finde, dass er in der Öffentlichkeit über andere Spieler und Trainer urteilt. Das steht niemandem zu”, erklärte Löw. Lahm habe aber keine Internas aus der Mannschaft preisgegeben. “Daher gab es für mich keinen Grund, ihn als Kapitän abzusetzen.” Das Verhältnis zwischen dem Bundestrainer und seinem Kapitän hat sich trotz des großen Wirbels scheinbar nicht verändert. “Philipp und ich hatten immer ein offenes Verhältnis. Wir haben uns stets ausgetauscht. Ich empfinde Philipp als ehrlich und authentisch. Ich halte die Äußerungen für falsch, aber das hat unser Vertrauensverhältnis nicht beeinflusst.”
Der Betroffene selbst zeigte sich einsichtig. “Der Trainer hat mir gesagt, dass es sich nicht gehört, über andere Trainer oder Ex-Trainer zu urteilen. Das wird nicht wieder vorkommen”, so der 27-Jährige, der bekräftigte, die Vorabveröffentlichungen würden seine Intention, das Buch zu schreiben nicht widerspiegeln. Er wollte aufzeigen, was es heutzutage bedeutet, Fußballprofi zu sein. Dass dazu auch der sensible Umgang mit den Medien gehört, dürfte Lahm nun endgültig begriffen haben.
25. August 2011 von redaktion
Philipp Lahm hat auf die massive Kritik an der Veröffentlichung seines Buches „Der feine Unterschied“ reagiert. Der Deutsche Fußball Bund kündigte Gespräche an.
“Ich wollte Rudi Völler, Jürgen Klinsmann und andere Personen selbstverständlich nicht persönlich treffen oder gar beleidigen. Das tut mir leid. Für Missverständnisse, die auf diese Weise entstanden sind, entschuldige ich mich hiermit bei allen Beteiligten“, ließ Philip Lahm am Donnerstag in einer öffentlichen Erklärung verlauten. In den letzten Tagen hatten zahlreiche Trainer und Verantwortliche den 27-Jährigen für seine Äußerungen in seinem am Montag offiziell erscheinenden Buch kritisiert. Darin attackiert der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft seine früheren Trainer Jürgen Klinsmann, Rudi Völler, Felix Magath und Louis van Gaal. Ex-Teamchef Völler hatte Lahm daraufhin unter anderem fehlenden Anstand vorgeworfen und indirekt eine Reaktion von Seiten des DFB gefordert.
Die erfolgte nun heute in einem Bericht auf der offiziellen Homepage des Deutschen Fußball Bundes. “Unsere Nationalspieler müssen sich ihrer besonderen Verantwortung in der Öffentlichkeit bewusst sein. Dazu gehört auch der Respekt vor Persönlichkeiten des Fußballs, mit denen sie nicht immer einer Meinung waren oder sind. Die Aufgabe des DFB ist es allerdings auch, bei allen Aufgeregtheiten der heutigen Zeit die Dinge mit Augenmaß auf der Basis aller Fakten zu beurteilen. Philipp hat für mich den Fehler gemacht, dass er die durch die Vorab-Veröffentlichung seines Buches entstehende Eigendynamik und mögliche Interpretationen nicht richtig eingeschätzt hat“, sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger, der sich gemeinsam mit Generalsekretär Wolfgang Niersbach, Bundestrainer Joachim Löw und Teammanager Oliver Bierhoff nach eingehender Lektüre des Buchs von Lahm darauf verständigte, dass es in der kommenden Woche vor dem Länderspiel in Düsseldorf ein Gespräch der sportlichen Leitung mit Lahm und dem Spielerrat geben soll. Dabei soll unter anderem die Sensibilität im Umgang mit Interna aus dem Mannschaftskreis thematisiert werden.
“Es gibt einige Passagen in dem Buch, die mir nicht gefallen, weil hier ein Spieler einige Trainer, die lange und erfolgreich gearbeitet haben, öffentlich beurteilt. Auch darüber werden wir in der kommenden Woche sprechen“, sagte Joachim Löw. Die Kapitänsbinde wollen die Verantwortlichen Lahm trotz seiner Äußerungen allerdings nicht wegnehmen. “Wir wollen zwar mündige Spieler, die auch mal klar ihre Meinung sagen. Im konkreten Fall hat Philipp allerdings die Grenzen überschritten. Es war aber nach Bewertung des gesamten Buches für uns zu keinem Zeitpunkt ein Thema, Philipp als Kapitän abzusetzen, wie das schon von einigen spekuliert wurde“, so Oliver Bierhoff auf dfb.de.
17. August 2011 von redaktion
Nach der heftigen Kritik von Oliver Kahn an den Führungsqualitäten von Bastian Schweinsteiger und Philip Lahm schlägt der Bayern-Kapitän nun zurück.
„Dazu brauche ich nicht Stellung zu nehmen. Was irgendein ehemaliger Spieler in irgendeinem Blog sagt, interessiert mich nicht, interessiert Bastian nicht und die Mannschaft nicht“, sagte Philip Lahm am Dienstag auf der Pressekonferenz der Münchner vor dem Champions League Qualifikationsspiel gegen den FC Zürich. Damit watscht der DFB-Kapitän seinen ehemaligen Mitspieler, mit dem er zweimal die deutsche Meisterschaft feiern konnte, öffentlich ab.
Kahn hatte der Spielergeneration um Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger in einem Beitrag auf der Internetseite von „Eurosport“ eine Mitschuld an der internationalen Titelflaute der deutschen Bundesligisten gegeben. „Hängt die Titellosigkeit nicht vielleicht mit einer Spielergeneration zusammen, deren Stellvertreter Phlipp Lahm und Bastian Schweinsteiger vehement leugnen, dass eine Mannschaft heutzutage echte Führungsspieler braucht?“, schrieb der ehemalige Welttorhüter. In dem Experten Blog kommt Kahn zu dem Schluss: „Ohne echte Führungsspieler werden die Bundesligaklubs noch lange auf internationale Titel warten müssen!“
Die öffentliche Kritik an seiner Person scheint Lahm allerdings nicht aus der Ruhe zu bringen. „Ich verspüre keine Wut. Ich habe mit den Aussagen überhaupt kein Problem, sehe der Sache ganz gelassen entgegen“, so der Bayern-Kapitän. Unterstützung bekommt Lahm von seinem Trainer. „Er wirkt nach innen und artikuliert sich nicht lautstark nach außen. Ich halte das für sehr gut. Man braucht nicht immer nach draußen zu poltern, um wahrgenommen zu werden“, sagte Jupp Heynckes über den Führungsstil seines Kapitäns.
Eines ist klar: Neue Freunde in München hat sich Oliver Kahn mit seinen Aussagen nicht gemacht. Aber das wollte der dreimalige Welttorhüter wohl auch gar nicht. Eine Aussprache zwischen dem aktuellen und dem ehemaligen Bayern-Kapitän scheint es jedenfalls nicht zu geben. Auf die Nachfrage, ob er sich mit Kahn in Verbindung gesetzt habe, antwortete Philip Lahm: „Nein, ich habe auch keine Nummer von ihm.“
14. Juli 2011 von redaktion
Nach einem Gespräch mit DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger und Generalsekretär Wolfgang Niersbach hat sich Silvia Neid entschieden, ihren bis 2016 laufenden Vertrag zu erfüllen.
Es wurde viel spekuliert seit dem unglücklichen Ausscheiden der deutschen Frauen Nationalmannschaft bei der Heim-WM am vergangenen Samstag. Mit 0:1 hatten die DFB-Mädels gegen die Japanerinnen verloren. Ganz Fußball-Deutschland konnte es nicht fassen und wie es so üblich ist in der Welt des runden Leders musste nun ein bzw. eine Schuldige her. Für viele Leute war die in Silvia Neid schnell gefunden. Fehlende Kommunikation, die zu lange Vorbereitungsphase und ein – vorsichtig ausgedrückt – unglücklicher Umgang mit Birgit Prinz wurden der Bundestrainerin vorgeworfen. Der Rücktritt wurde Neid nahe gelegt und die 47-Jährige dachte zumindest darüber nach.
„Nach dem auch für mich enttäuschenden Ausscheiden bei der WM brauchte ich ein paar Tage zum Nachdenken. Der große Zuspruch meiner Mannschaft und das Vertrauen, dass mir DFB-Präsident Dr. Zwanziger und Generalsekretär Wolfgang Niersbach noch einmal persönlich ausgesprochen haben, waren für mich der entscheidende Antrieb weiterzumachen. Ich freue mich auf die nächsten Herausforderungen“, so die Bundestrainerin, die nun die Aufgabe angehen muss, ein neues Team aufzubauen. Zeit dafür hat Silvia Neid reichlich. Das nächste Turnier ist die Europameisterschaft 2013. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012 haben die DFB-Mädels durch das Viertelfinal-Aus verpasst. Auch diese Enttäuschung muss erst einmal verarbeitet werden.
Es wartet viel Arbeit auf die alte und neue Bundestrainerin. Doch beim DFB ist man sich sicher, Silvia Neid ist und bleibt die Richtige. „Es ist eine gute Entscheidung für den Frauenfußball, dass Silvia Neid ihre Arbeit als Bundestrainerin fortsetzt, und wir sind sicher, dass sie mit hoher Motivation das nächste große Ziel EM 2013 in Schweden angehen wird“, so Generalsekretär Wolfgang Niersbach.
6. Juli 2011 von redaktion
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft gewinnt das dritte Gruppenspiel bei der Fußball Weltmeisterschaft 2011 mit 4:2 gegen Frankreich. Im Viertelfinale geht es gegen Japan.
Endlich haben sie ihn gezeigt. Den Fußball den ganz Deutschland von seinen DFB-Mädels sehen möchte. Nach dem die ersten beiden Gruppenspiele gegen Kanada und Nigeria zwar siegreich aber vom spielerischen her eher mau ausfielen, gab es im Gruppenfinale gegen die Französinnen ein echtes Fußballfest. Den 47.000 Zuschauern in Mönchengladbach wurde ein attraktives Spiel mit vielen Toren und reichlich Spannung geboten, weil auch der Gegner sich niemals aufgab. Zwei Treffer von Inka Grings (32./68.) und jeweils einer von Kerstin Garefrekes (25.) und Celia Okoyino da Mbabi (89.) sorgten für den erhofften Brustlöser.
„Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Wenn man gegen eine so gute Mannschaft vier Tore macht, ist das befreiend“, freute sich Okoyino da Mbabi, die bereits ihr zweites Turniertor erzielen konnte. Neben der quirligen Angreiferin durfte dieses Mal Inka Grings für die bisher wenig überzeugende Birgit Prinz von Beginn an ran. Die 32-Jährige nutze ihre Chance, begeisterte mit zwei Treffern und einer starken Leistung. „Wir haben ein richtig tolles Fußballspiel gesehen. Wir hatten uns eine Menge vorgenommen, und haben das vor einem fantastischen Publikum gut umgesetzt. Für mich ist es natürlich optimal gelaufen“, sagte eine strahlende Grings nach dem Spiel.
Auch Bundestrainerin Silvia Neid war trotz der zwei Gegentore nach Eckbällen durchaus zufrieden mit der Leistung ihrer Mannschaft. „Das war heute Fußball für mich. Ich denke, wir sind jetzt richtig im Turnier angekommen, von daher bin ich sehr zufrieden. Wir wissen aber, dass Japan kein einfacher Gegner ist.“ Am Samstag (20.45 Uhr in Wolfsburg) wollen die deutschen Frauen ihrer Favoritenrolle dann auch im Viertelfinale gerecht werden und den nächsten Schritt auf der Mission „Titelverteidigung“ gehen. Die Euphorie um die WM im eigenen Land ist spätestens seit Dienstagabend riesig. Wie schon gegen Nigeria verfolgten im Schnitt über 16 Millionen Zuschauer das Spiel der DFB-Mädels vor den Fernsehern. Angesichts des attraktiven Fußballs, den die Fans diesmal geboten bekamen, werden es am Samstag wohl noch ein paar mehr sein.
7. Februar 2011 von admin
Wer Muskeln aufbauen will, betreibt Bodybuilding oder fährt mit einem faltbaren Plissee Fahrrad durch die Gegend. Voraussetzung für das Zweite ist, dass man in einer bergigen Region trainieren kann. Wer nur in flachen Regionen radelt, baut nur wenige Muskeln auf und steigert auch seine Kondition nur geringfügig. Im Mittelgebirge dagegen muss der Radfahrer zum Beispiel viel stärker in die Pedale treten, um einen Berg zu erklimmen, weshalb seine Beinmuskulatur stark beansprucht wird und damit, bei regelmäßiger, zielgerichteter Belastung, Muskelaufbau stattfindet. Das Kreatin, das dafür verwendet wird, wird anschließend als Kreatinin abgebaut und über den Urin ausgeschieden.
Mit einem klappbaren Plissee Bike hat man viele Vorteile gegenüber einem normalen Fahrrad. Durch das Zusammenfalten lässt sich das Bike überall mithin transportieren und abstellen. Man fährt damit zum Fußballplatz, ins Fitnesscenter oder zu Freunden und stellt das Rad bequem ins Wohnzimmer oder den Keller, ohne dass es viel Platz wegnimmt. Ein Plissee Rad ist praktisch für den Alltag und dennoch nicht weniger komfortabel und funktional als ein richtiges Bike. Durchs Radfahren werden vor allem die Waden und Oberschenkel trainiert, was vor allem auch für den Fußballsport sehr wichtig ist. Das Fahren an der frischen Luft macht einen ausgeglichener, entspannter, stärkt die Abwehrkräfte und lässt einen vom Alltagsstress abschalten. Radfahren eignet sich für jeden, der nicht übergewichtig ist und etwas für seine Gesundheit, auch in Ergänzung zu anderen Sportarten, tun will.
Wer neben starken Beinen auch seine Arme und seinen Oberkörper trainieren will, macht am besten zusätzlich gezieltes Krafttraining im Fitnessstudio. Ratsam ist es zudem, seine Ernährung dauerhaft umzustellen. Damit fördert man erstens den Fettabbau und unterstützt zweitens seinen Muskelaufbau. Mit Disziplin, Kraft und Ausdauer lässt sich viel erreichen!
10. Dezember 2010 von redaktion
Joachim Löw ist von der französischen Sportzeitung L’Equipe ausgezeichnet worden. Dabei setzte sich der Bundestrainer sogar gegen Triple-Sieger Jose Mourinho durch.
Bei der WM in Südafrika hat es mit der deutschen Nationalmannschaft nicht für den Titel gereicht. Doch kurz vor dem Jahresende kann sich Joachim Löw nun über eine Auszeichnung freuen. Die renommierte französische Sportzeitung L´Equipe hat den Bundestrainer zum “Manager des Jahres” gewählt. Dabei verwies der 50-Jährige Claude Onesta, Trainer der französischen Handball-Nationalmannschaft, und Jose Mourinho, der mit Inter Mailand Champions League, Meisterschaft und Pokal gewann und heute Coach von Real Madrid ist, auf die Plätze. Die Auszeichnung wurde dem Bundestrainer in Frankfurt am Main überreicht. „Ich freue mich sehr darüber“, sagte Löw DFB.de und ergänzte: „Die L`Equipe ist eine angesehene Sportzeitung, die über Frankreich hinaus in Europa einen hohen Stellenwert hat.“
Gewählt wurde der Bundestrainer, dem die Auszeichnung in Frankfurt am Main überreicht wurde, von einer Jury unter Vorsitz des ehemaligen Skirennläufers und Olympiasiegers Jean-Claude Killy. Für Löw ist es nach dem Bundesverdienstkreuz, das ihm von Bundespräsident Christian Wulff für den gelungenen Auftritt der Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika verliehen wurde, bereits die zweite Auszeichnung in diesem Jahr. Aber Jogi wäre natürlich nicht Jogi, wenn er die Lorbeeren nicht teilen würde. „Ich nehme den Preis stellvertretend für die Mannschaft, den gesamten Stab der Trainer und Betreuer und die Fans entgegen. Das ist eine Auszeichnung der Arbeit des gesamten Teams“, so Löw, der laut einer Umfrage des Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” zu den beliebtesten Deutschen gehört.
15. November 2010 von redaktion
Fußball Livestreams werden für Fußballfreunde immer beliebter. Schließlich gibt es immer mehr Streamingportale, die Fußball Livestreams im Internet anbieten und diverse Spiele übertragen. So sind Fußball Livestreams für Fußballbegeisterte eine hervorragende Option, statt kostenpflichtiger TV-Angebote und Portale sowie eine tolle Alternative zu Livetickern, um sich aktuell und visuell über das Fußballgeschehen zu informieren.
Dabei werden nicht nur Fußball Livestreams immer populärer, sondern auch die Live-Übertragungen in Bezug auf Spitzensport aus verschiedenen Ländern werden gern und häufig genutzt. So werden mittels Fußball Livestreams auch regionale Ausstrahlungen in anderen Kontinenten populär gemacht, indem man sie online stellt. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um Australian Football aus Melbourne, um Cricket aus Delhi oder Baseball aus Portland handelt. Das Angebot an kostenlosen Fußball Livestreams wird immer größer, was dem Internet und der damit einhergehenden weltweiten Vernetzung geschuldet ist.
So schießen die Portale, die Fußball Livestreams und andere Übertragungen anbieten, mittlerweile wie Pilze aus dem Boden. Die Portale bieten Fußball Livestreams täglich aktualisiert an, so dass immer eine Vielzahl an neuen Fußball Livestreams zur Verfügung steht. Das englische Portal atdhe.net zum Beispiel gehört mittlerweile zu den beliebtesten Fußball Livestream Anbietern auf der Welt. Dort gibt es nicht nur Fußball Livestreams aus den populärsten europäischen Ligen, sondern auch Live-Übertragungen im Bezug auf Eishockey, Football oder Tennis. Dabei werden die Fußball Livestreams stets ergänzt, weshalb sich der Fan aus einem riesengroßen Fundus an Fußball Livestreams bedienen kann. Die Fußball Livestreams liegen in guter Qualität an und brauchen sich nicht hinter dem Pay-TV zu verstecken.
4. November 2010 von redaktion
Ein klärendes Gespräch unter Männern, ein souveräner Sieg in der Champions League, ein gemeinsames Glas Rotwein auf dem anschließenden Bankett. Und schon ist wieder alles in Butter beim Rekordmeister. Vergessen die jüngste Kritik von Uli Hoeneß an Louis van Gaal. Das wollen uns die Bayern-Bosse, allen voran Karl-Heinz Rummenigge, jedenfalls weismachen. Wer den eigenwilligen Holländer allerdings etwas näher kennt, der weiß, dass er die harten Worte des Präsidenten so schnell nicht vergessen wird.
„Wenn so was passiert, dann beeinflusst es mich nicht in meiner Arbeit. Als Person ist es etwas anderes“, sagte van Gaal nach dem 4:0 Erfolg seiner Bayern in Cluj. Der Trainer ist in seinem Stolz verletzt worden. Das wird in diesen wenigen Worten deutlich. Schon am Dienstag vor dem klärenden Gespräch mit Hoeneß machte der General deutlich, dass ihn die Aussagen hart getroffen haben. „Ich bin sehr enttäuscht, sehr enttäuscht, dass mein Präsident so etwas über mich sagt.“ Da konnte auch das von Rummenigge anberaumte Gespräch nicht darüber hinweg täuschen. Auch wenn der Rekordmeister in einer Presseerklärung auf seiner Homepage verlauten ließ, Trainer und Präsident hätten sich die Hand gegeben und wollten zum Wohl des Vereins zusammenarbeiten. Nach Versöhnung hört sich das allerdings nicht wirklich an. Schon eher nach zwei Schuljungen, die sich nach einer Rauferei auf Druck des Lehrers, in diesem Fall Herrn Rummenigge, die Hand reichen, um sich später dann wieder gegenseitig an die Gurgel zu gehen.
Uli Hoeneß jedenfalls bereut seine gezielte Attack auf van Gaal nicht. Als Präsident wird er sich auch weiterhin das Recht herausnehmen, Dinge öffentlich zu äußern, die ihm nicht passen. Und auch van Gaal wird seine „Beratungsresistenz“ wohl so schnell nicht ablegen. Die ganze Fußballwelt kann sich also vielleicht schon bald auf die nächste Runde freuen, im Duell Hoeneß gegen van Gaal. Aber sonst wäre es wohl auch zu langweilig beim Rekordmeister. Schließlich läuft es sportlich nach dem vorzeitigen Erreichen des Champions League Achtelfinals und der Aufholjagd in der Bundesliga wieder rund in München.